Selbst-Finanzanalyse - Ihre Prioritäten für die Zukunft?

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Haushaltsanalyse nach DIN Norm mit drei Bedürfnis-Standards

 

Transparenz

Alle angelegten Standards und Normen sind nachvollziehbar und öffentlich einsehbar.

 

Wissenschaftlichkeit

Prämissen und Rahmenparameter sind wissenschaftlich abgesichert und werden regelmäßig evaluiert.

 

Individualität

Eine objektive und neutrale Analyse ist die Basis für individuelle Prioritätensetzung.

 

Einheitlichkeit

Nur eine einheitliche Vorgehensweise bei der Analyse schafft vergleichbare Ergebnisse.

 

Vertrauenen & Durchblick

Ziel der Standardisierung in der Versicherungsberatung ist es, alle relevanten Aspekte unkompliziert zu erfassen und dem Kunden die Entscheidungshoheit zu geben.

 

DIN Norm

DIN-Standards und Normen schaffen Orientierung, Sicherheit und Verlässlichkeit – höchster Instanz.

Einleitung

Unsere Mandanten erhalten ein maßgeschneidertes Konzept auf wissenschaftlichen, transparenten und genormten Standards. Zur Einhaltung dieser Versicherungs- und Finanznormen hat sich der Ausschuss auf Prioritäten und mehrere Stufen geeinigt, die Dir in deinem Finanzfahrplan wie folgt offenbart werden:

Stufe 1: Finanzielle Grundbedürfnisse

Existenziellen Grundbedürfnisse des Haushaltes (heute/ zukünftig) werden auf dieser Stufe gedeckt. Die Zielgrößen liegen über den Leistungen der staatlichen Sozialhilfe (der sog. „Grundversorgung“).

Die Mindestgrößen im Vorsorgebereich werden auf 1.000 EUR mtl. festgelegt, unabhängig vom Tätigkeitsstatus der einzelnen Person (angestellt, selbständig, beamtet, Student etc.). Darüber hinaus gelten in bestimmten Bereichen prozentuale Zielgrößen in Abhängigkeit vom Nettoerwerbs- respektive Nettogesamteinkommen.

Stufe 2: Erhaltung Lebensstandard

Auf der Stufe 2 wird der Erhalt des persönlichen Lebensstandards in der Erwerbsphase und im Ruhestand gesichert.
Der Vorsorgebedarf (Zielgröße in %) richtet sich nach dem monatlichen Einkommen (Nettogesamteinkommen).

Stufe 3: Verbesserung Lebensstandard

Auf der Stufe 3 werden die individuellen Ziele des Haushalts (Spar- und Versorgungsziele) berücksichtigt, die über den heutigen Lebensstandard hinausgehen (Beispiele: geplante Weltreise, Vermögensaufbau ohne konkrete Zielzuordnung, eigengenutzte Immobilie, Vorsorge für schwere Krankheiten). Sparziele, die der notwendigen Ersatzbeschaffung (z. B. neuer PKW) dienen, zählen dagegen zum Erhalt des Lebensstandards.


DIN Konzept-Analyse und HaushaltsCheck - einfach erklärt


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