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Wohngebäude
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DIN Versicherung - Priorität 2.1 - Wohngebäudeversicherung

Gebäudeversicherung schützt Hauseigentümer im Normalfall zum ortsüblichen Neubauwert.

Das Eigenheim ist für die meisten Eigentümergemeinschaften und Immobilienbesitzer die größte Ausgabe ihres Lebens. Gefahren wie Feuer, Leitungswasser oder Hagel und Sturm können immense Schäden oder sogar einen Totalschaden nach sich ziehen.

Eine DIN Wohngebäudeversicherung ist für Hauseigentümer unverzichtbar, da Zerstörung, Beschädigung oder Abhandenkommen von versicherten Sachen durch bestimmte Gefahren hohe Kosten beinhaltet, die nur Versichertengemeinschaften gemeinsam stemmen können. Der Hausrat ist nicht versichert, nur die vier Wände und was mit Ihnen in direkter Verbindung steht. Die Bestandteile Feuerversicherung und Leitungswasserversicherung sollten immer eingeschlossen sein und mit unserer Optionsdeckung alle weiteren Leistungen.

Wohngebäude Grundkenntnis

Die Wohngebäudeversicherung schützt vor finanziellen Schäden: Ein Rohrbruch setzt Fundamente unter Wasser, ein Sturm schmeißt einen Baum auf das abgedeckte Dach, ein Feuer zerstört Teile des Gebäudes - in all diesen Fällen schützen Sie sich mit einer Wohngebäudeversicherung.

Neben dem Hausratschutz zum Neuwert und der Privatenhaftpflichtversicherung für Schäden an Dritten ist die Wohngebäudeabsicherung für Hausbesitzer unentbehrlich! Nach einem Brand, aber auch durch Wasser, Sturm oder Überschwemmung kann der Schaden Sie schnell an die Grenzen Ihrer finanziellen Belastbarkeit bringen.

Gut geschützt sind Sie im Ernstfall nur, wenn Sie eine Wohngebäudeversicherung in Ihrem digitalen Versicherungsordner haben. Schecken Sie die Prioritäten der DIN Standartisierung im Kundenportal eigenständig. 

 Gebäude zum Neubauwert versichert

 Mobilar und Küchen in direkter Verbindung

 Keine Hausratbestandteile

 Keine Haftpflicht-Schäden

Was ist versichert?

Eine Wohngebäudeversicherung schützt zunächst Ihr Gebäude selbst, außerdem die zugehörigen Garagen und andere Nebengebäude wie beispielsweise Carports, Gartenhäuser oder Werkstattschuppen, die im Versicherungsvertrag bezeichnet werden. Mitversichert sind alle Teile, die mit dem Gebäude fest verbunden sind, wie etwa Einbauküchen oder -schränke.

Auch Gebäudezubehör ist versichert
Der Versicherungsschutz umfasst in der Regel auch Zubehör, das Wohnzwecken oder der Instandhaltung des Wohngebäudes dient - zum Beispiel Werkzeug, Brennholz, Markisen, Alarmanlagen, Blumenkästen oder Rundfunkantennen.

Inwieweit der Garten, der Swimming-Pool oder die moderne Wasseraufbereitungsanlage mitversichert ist, hängt von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab und kann manchmal sogar mit dem Versicherer ausgehandelt werden.

Normale Gebäude Risiken

  Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion)

  Leitungswasser (Rohrbruch, Frost)

  Sturm/Hagel

  Anprall oder Absturz eines Luftfahrzeuges

Zusätzliche Einschlüsse

  Glasbruch

  Vandalismus (z.B. Graffiti)

  Elementarschäden (z.B. Überschwemmung und Erdrutsche)

Was ist nicht versichert?

Bitte Policen, Anträge und Policen immer genau lesen! Der Kunde und Vermittler sind immer glücklich, wenn es zum Vertrag und Versicherungsschutz kommt, doch ist dieser Umstand schnell getrübt, wenn sich der erste Schaden einschleicht.

Die umfassenden Bedingungen haben Ihren konkreten Schadensfall sehr stark eingeschränkt, mit Selbstbeteiligung versehen oder von vornherein ausgeschlossen, obwohl allen Versicherten, Freunden und Kollegen das Ablehnungsschreiben der Gesellschaft als unmenschlich und überzogen vorkommen wird.

Hier allgemeine Ausschlüsse, die ganz klar die Versichertengemeinschaft vor horenden Beiträgen beschützt und jedem Wohngebäude-Inhaber einen finanzierbaren Schutz ermöglicht:

Warum es überhaupt Ausschlüsse in der Versicherung gibt und warum NextGI nicht einfach eine All-Risik Absicherung konzipiert? (Blog Artikel "NextGI All-Risk Versicherung")

§ 1 Generelle Ausschlüsse
  Krieg
  Innere Unruhen (Bsp. Blog Artikel "G20")
  Kernenergie
 
§ 2 Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Luftfahrzeuge
  Erdbeben
  Sengschäden
  Verbrennungskraftmaschinen Folgeschäden
 
§ 3 Leitungswasser
  Regenwasser aus Fallrohren
  Plansch- oder Reinigungswasser
  Schwamm
  Grundwasser
  Erbeben, Schneedruck, Lawinen, Vulkanausbruch
  Erdsenkung oder Erdrutsch
  Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Anprall oder absturz eines Luftfahrzeuges (auf Leitungswasser bezogen)
  Sprinkler
  Sturm, Hagel
  Leitungswasser aus Eimern
  nicht bezugsfertige Gebäudeteile
 
§ 4 Sturm, Hagel
Es wird von "Sturm" gesprochen, wenn die Windstärke 8 offiziell erreicht worden ist. Hierfür gibt es eine neutrale Zentralstelle, die das exakte Ergebnis aufzeigt.
  Sturmflut
  Nicht ordnungsgemäß geschossene Außentüren, Fenster oder sonstige Öffnungen
  weitere Elementargefahren
  nicht bezugsfertige Gebäudeteile
  Laden- und Schaufensterscheiben 
 
Melden macht frei! Lassen Sie sich von uns unterstützen und vereinbaren ein Beratungstermin.

Leistungsumfang

Das Haus und sein Zubehör ist in der Gebäudeversicherung gegen Feuer, Leitungswasserschäden wie Rohrbrüche, Sturm, Blitzschlag, Hagel und je nach Vertragsumfang auch gegen Naturereignisse wie Überschwemmungen, Lawinen oder Erdbeben geschützt.

Die Gebäudeversicherung ersetzt Schäden bis zur vereinbarten Versicherungssumme, wenn ein heftiger Sturm das Dach abdeckt, durch einen Sturmschaden Regen ins Mauerwerk eindringt oder ein Brand teures Unheil anrichtet.

Extraleistungen je nach Vertrag
Je nach Vertragsbedingungen können aber noch weitere Leistungen im Versicherungsschutz enthalten sein oder mitversichert werden: die Beseitigung von Graffiti, notwendige Aufräum- und Abbrucharbeiten nach einem Schadensfall, Transport- und Lagerkosten, Hotelkosten bei Unbewohnbarkeit des Gebäudes, Mietausfall für vermietete Räume, Rückreisekosten aus dem Urlaub nach schweren Versicherungsschäden oder auch Sachverständigengebühren, die bei der Schadensfeststellung entstehen.

Einige Unternehmen ersetzen sogar Aufwendungen für die Beseitigung von Rohrverstopfungen. Welche dieser Zusatzleistungen mitversichert sind, ist in den Tarifbedingungen der einzelnen Versicherungsunternehmen geregelt.

§ 7 Versicherte Kosten
 Aufräum- und Abbruchkosten
 Instandsetzung
 Bewegungs- und Schutzkosten
 
§ 8 Merhkosten
 Veränderung der öffentlichen Vorschriften (Gesetze und Verordnungen)
 Mehrkosten durch Wiederaufbaubeschränkung
 Zeitwerte
 
Gesondert versicherbar - Zusätzliche in der Vertragspolice ausgewiesen?
 Nebengebäude
 Carports
 Gartenhäuser
 Werkstattschuppen, Hundehütten
 Brennholz
 Müllboxen
 Klingel- und Briefkastenanlagen
 Hecken-, Garten- und Wegbeleuchtungen
 Zäune, Blumenkästen und Markisen
 Alarmanlagen
 Rundfunkantennen
 Swimming-Pool / Gartenteich
 Wasseraufbereitungsanlagen
 Photovoltaik-, Solar- und Wärmepumpen

Für wen geeignet?

Jeder Hausbesitzer sollte sich gegen die wichtigsten Risiken mit einer Gebäudeversicherung schützen. Nach einem Brand, aber auch durch Rohrbruch, Sturm oder Hagel kann der Schaden so groß sein, dass man als Eigentümer schnell an die Grenzen seiner finanziellen Belastbarkeit gelangt. Banken verlangen für eine Immobilienfinanzierung ohnehin den Nachweis einer Feuerversicherung.

Risiken können auch einzeln versichert werden
Da die Gebäudeversicherung eine "verbundene" Versicherung ist, bei der die Prämien für jede Gefahr (Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Elementarschäden usw.) einzeln kalkuliert werden, können Sie jedes Risiko auch einzeln versichern.

Übrigens: bei einem Eigentümerwechsel geht die Gebäudeversicherung automatisch auf den Käufer über, sie kann von ihm aber innerhalb von vier Wochen gekündigt werden.

Als Käufer sollten Sie eine bestehende Police nicht sofort, sondern erst zum Jahresende kündigen. Denn der volle Jahresbeitrag steht dem Versicherer auch bei unterjähriger Kündigung zu.

 Immobilien-Eigentümer
 Käufer
 Hausverwalter
 Mehrfamilienhäuser
 Eigentümer Gemeinschaften
 Mieter, die eine mtl. Nebenkosten-Reduktion benötigen
 

Versicherungssumme

Die Versicherungssumme in der Gebäudeversicherung sollte dem Wert Ihrer Immobilie entsprechen. Ist die Versicherungssumme niedriger ist als der Gebäudewert zum Schadenzeitpunkt, liegt Unterversicherung vor.

Das kann im Ernstfall verhängnisvoll sein: stellt sich heraus, dass Sie unterversichert sind, kann der Versicherer die Entschädigung kürzen. Dann wird etwa bei einem Brand oder Sturmschaden nur ein Teil ersetzt. Beträgt die Versicherungssumme 150.000 Euro bei einem Gesamtwert des Gebäudes von inzwischen 300.000 Euro, ist man mit 50 Prozent unterversichert. Kommt es dann zu einem Schaden von 30.000 Euro, ersetzt der Versicherer nur die Hälfte, also 15.000 Euro.

Gleitende Neuwertversicherung schützt vor Unterdeckung
Allerdings können Sie mit Ihrem Versicherer einen so genannten Unterversicherungsverzicht vereinbaren: in diesem Fall werden Schäden immer bis zur vollen Versicherungssumme ersetzt. Voraussetzung für den Unterversicherungsverzicht ist in der Regel, dass eine gleitende Neuwertversicherung vereinbart wird, durch welche Beiträge und Versicherungsschutz regelmäßig an den gestiegenen Wert Ihrer Immobilie angepasst werden.

In jüngster Zeit werden Gebäudeversicherungen mit Unterversicherungsverzicht auch auf Basis des so genannten Wohnflächenmodells angeboten. Hier wird das Haus nach Typ und Ausstattung eingestuft, die Prämie wird pro Quadratmeter festgelegt.

Versicherungssumme und Beitrag rechnen

Elementarschadenversicherung

Regional bedingte Risikozuschläge

Der Basisschutz der Gebäudeversicherung umfasst Brand-, Leitungswasser-, Blitzschlag-, Sturm-, Hagel- und Explosionsschäden.

Je nach regionaler Lage kann Ihr Gebäude aber auch durch andere Risiken gefährdet sein - vor allem durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Sturmfluten, Erdbeben, Erdrutsche, Lawinen oder Schneedruck. 

Solche naturbedingten „Elementarschäden“ können in der Gebäudeversicherung einzeln oder im Paket mitversichert werden. Allerdings wird ein Aufpreis fällig, der je nach Region und örtlicher Risikosituation unterschiedlich hoch sein kann.  

 Überschwemmung
 Rückstau
 Erdbeben
 Erdrutsche
 Lawinen
 Schneedruck

Veräußerung einer Immobilie

Sie wollen eine Immobilie Verkaufen oder Kaufen und sind sich über die Versicherungen, Rechten und Pflichten komplett uneins? Hier ein ganz allgemeines Beispiel, welches aber ganz klar nur einen Anhaltspunkt geben soll:

 1. Rechtsverhältnisse nach Eigentumsübergang

a) Versicherte Sache (Gebäude) wird vom VN veräußert, so tritt zum Zeitpunkt des Eingetumsübergangs (Immo = Datum des Grundbucheintrag) an dessen Stelle der Erwerber in die Absicherung der vorhanden Police

b) Beide (Veräußerer und Erwerber) haften für die Prämie, die auf die zur Zeit des Eintrittes des erwerbers laufende Verischerungsperiode netfällt, als Gesamtschuldner.

c) Versicherer/Gesellschaft muss zwingend Kenntnis erlangen, sonst gelten die Rechte und Pflichten nach wie vor nur für den Versicherungsnehmer und nicht den Erwerber.

2. Kündigungsrechte

a) Versicherer/Gesellschaft darf dem neuen Erwerber innerhalb von 1 Monat (Frist) zum Datum des Erwerbs kündigen. Kündigungsrecht erlischt, sofern der VR nicht innerhalb von 1 Monat ab Kenntnisnahme reagiert.

b) Erwerber ist berechtig, das Verischerungsverhältnis mit sofortiger Wirkung oder zum Ende der laufenden Versicherungsperiode in Schriftform zu kündigen.

c) Im Falle der Kündigung nach a) und b) haftet der Veräußerer alleine für die Zahlung der Prämie

3. Anzeigepflichten / Obliegenheiten

a) Die Veräußerung ist dem Versicherer vom Veräußerer oder Erwerber unverzüglich in Textform anzuzeigen

b*) Ist die Anzeige unterblieben, so ist der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet, wenn der Verischerungsfall später als einen Monat nach dem Zeitpunkt eintritt, zu dem die Anzeige hätte zugehen müssen, und der Versicherer nachweist, dass er den mit dem Veräußerer bestehenden Vertrag mit dem Erwerber nicht geschlossen hätte.

c) Abweichend von b*) ist der Versicherer zur Leistung verpflichtet, wenn ihm die Veräußerung zu dem Zeitpunkt bekannt war, zu dem ihm die Anzeige hätte zugehen müssen, oder wenn zur Zeit des Eintrittes des Versicherungsfalles die Frist für die Kündigung des Versicherers abgelaufen war und er nicht gekündigt hat.

Wohngebäudeversicherung wird zu selten gewechselt

Wohngebäudeversicherung wird zu selten gewechseltGrundsätzlich ist es bei jeder Versicherung empfehlenswert, in regelmäßigen Abständen ein Vergleich der aktuell am Markt vorhandenen Angebote durchzuführen. Gerade Kunden, die schon seit vielen Jahren bei einem denselben Versicherer sind, verschenken oftmals viel Geld, weil sie auf günstigere Angebote verzichten.Eine Versicherung, die von einer besonders hohen Wechselträgheit der Versicherten betroffen ist, ist die Wohngebäudeversicherung. Einer aktuellen Erhebung zufolge findet eine Kündigung von Wohngebäudepolicen im Durchschnitt nur alle 16 Jahre statt. Für die Versicherer ist dies natürlich eine sehr erfreuliche Tatsache, gelten die Kunden im Bereich der Wohngebäudeversicherung doch als sehr treu und sind deshalb oftmals dazu bereit, auch höhere Beiträge als bei Mitbewerbern zu zahlen.Viele Versicherte verschenken gerade im Bereich der Wohngebäudeversicherung im Laufe der Jahre nicht wenig Geld durch ihre Wechselträgheit. Dabei ist es in aller Regel problemlos möglich, den Vertrag zum Ablauf eines Jahres hin zu kündigen und sich für einen günstigeren Versicherer zu entscheiden. In welchen Fällen die sinnvoll ist und worauf einem anstehenden Wechsel geachtet werden sollte, kann ihn ein unabhängiger Versicherungsberater erläutern.

Immer weniger Wohngebäudeversicherer ver­sichern Elementarschäden

Immer weniger Wohngebäudeversicherer versichern ElementarschädenDie Wohngebäudeversicherung ist für jeden Immobilieneigentümer eine extrem wichtige Versicherung, da Schäden an einem Haus schnell die Existenz ruinieren können. Während manche Leistungen in jeder Wohngebäudeversicherung enthalten sind, erleben immer mehr Versicherte im Bereich der Absicherung von Elementarschäden, dass diese nicht mehr versichert werden.Auf Basis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Sachsen hat sich im Herbst des vergangenen Jahres herausgestellt, dass es in bestimmten Fällen kaum noch Versicherer gibt, die Elementarschäden in den Vertrag mit einschließen. Konkret hatte ein Verbraucher im Auftrag der Verbraucherzentrale exakt 49 Wohngebäudeversicherer angeschrieben und in dem Zusammenhang nachgefragt, ob eine Versicherung gegen Hochwasser möglich wäre. Von den 49 angeschrieben Versicherungsgesellschaften war lediglich eine einzige Versicherung dazu bereit, den in einem Hochwassergebiet lebenden Verbraucher auch gegen dieses Risiko Hochwasser abzusichern.16 Versicherer lehnten die Anfrage ab, während 18 Versicherungsgesellschaften überhaupt nicht auf die Anfrage reagierten. Dies ist sicherlich ein extrem ernüchterndes Ergebnis und zeigt, wie schwer als Verbraucher haben, die in einem risikoreichen Gebiet wohnen, sich gegen Elementarschäden zu ver­sichern. Falls auch Sie in einem Gebiet leben, welches beispielsweise von Hochwasser oder sonstigen möglichen Elementarereignissen betroffen ist, sollten Sie sich bei der Auswahl der Wohngebäudeversicherung unbedingt unabhängig beraten lassen.

Boom bei Ferienimmobilien

Boom bei Ferienimmobilien

Die Zinsen im Keller, die Entwicklung am Aktienmarkt nicht absehbar. Anleger setzen zunehmend auf Betongold. Neuester Trend: Die Ferienimmobile.

Schon jetzt kann sich freuen, wer eine Ferienimmobilie an einem gefragten Standort sein Eigen nennt. „Deutschland wird als Zweitwohnsitzstandort immer attraktiver. Das Angebot in den Top-Lagen ist jedoch äußerst begrenzt, weshalb an einigen Standorten das Preisniveau für Immobilien auch in zweiter Reihe steigt“, sagt Kai Enders, Vorstand der Engel & Völkers AG. Die aktuell höchsten Angebotspreise werden, so Enders, für Ferienhäuser auf Sylt, Norderney und am Tegernsee aufgerufen. Auch andernorts ziehen die Preise an.

Je wertvoller die Ferienimmobilie, umso wichtiger die Versicherungen. Eine Wohngebäudeversicherung schützt die eigenen vier Wände vor den finanziellen Folgen von Schäden durch Feuer, Sturm und Leitungswasser. Leistungsstarke Verträge bieten zudem Schutz vor Naturgefahren wie Hochwasser, Starkregen oder Erdrutsch. Eine Haus­rat­ver­si­che­rung ist zusätzlich zur bestehenden Versicherung für den Hauptwohnsitz erforderlich. Einige Versicherer haben auch Komplettpakete für Ferienimmobilien im Angebot. Wird die Ferienimmobilie vermietet, ob regelmäßig oder nur gelegentlich, kann neben einer privaten Haft­pflichtversicherung eventuell zusätzlicher Versicherungsschutz als Eigentümer und Vermieter erforderlich seinn. Mieter sollten möglichst eine Haft­pflichtversicherung vorweisen können, die auch für Mietsachschäden aufkommt.

Wird eine Immobilie über längere Zeit nicht bewohnt, steigt das Risiko von Einbrüchen und Vandalismus. Kein Wunder also, dass der Beitrag für Ferienimmobilien oft höher ist als für den Hauptwohnsitz. Antragsteller sollten aber auf keinen Fall falsche Angaben machen, weil sie den Preis drücken wollen. In schlimmsten Fall steht dann der Versicherungsschutz auf dem Spiel.

Eigenkapital bei der Immobilienfinanzierung sehr wichtig

Eigenkapital bei der Immobilienfinanzierung sehr wichtigDerzeit bewegen sich die Bauzinsen auf einem extrem niedrigen Niveau. Aus dem Grund beschäftigen sich auch solche Verbraucher mit einer Immobilienfinanzierung, die bis vor einigen Jahren noch gar nicht über eine solche Möglichkeit nachgedacht hatten. Trotz der niedrigen Zinsen sollte man jedoch derzeit nicht den Fehler machen, den Kauf einer Immobilie und die damit verbundene Finanzierung zu überstürzen.
 
Wichtig zu wissen ist, dass die extrem günstigen Bauzinsen in der Regel nur dann besonders günstig sind, wenn der Kunde keine Vollfinanzierung in Anspruch nimmt. Eine Vollfinanzierung wäre eine Finanzierung, die ohne Eigenkapital durchgeführt würde. Es hat für den Kreditnehmer jedoch extreme Nachteile, falls kein Eigenkapital mit in die Baufinanzierung mit eingebracht werden kann.Der wesentliche Nachteil ist, dass sie Banken Immobilienkredite zu einem deutlich teureren Zins vergeben, falls der Kreditnehmer keine eigenen Mittel in die Finanzierung einfließen lässt. Ohne Eigenkapital wird aus einem Kredit, der sonst zu einem Zinssatz von beispielsweise 1,8 Prozent angeboten wird, mit unter ein Darlehen, welches mit einem Zinssatz von 2,6 oder mehr Prozent ausgestattet ist. Der Kreditnehmer muss also einen erheblichen Aufschlag einkalkulieren, falls eine Vollfinanzierung vorgenommen wird. Ob eine Immobilienfinanzierung für Sie sinnvoll ist, sollten Sie am besten mit einem unabhängigen Berater klären.

Empfehlung: NextGI Wohngebäude 

 Bedingungen

 Ermittlung der Deckungssummen
 Mitversicherung von "grober" Fahrlässigkeit
 Schäden an Rohren und Leitungen durch Frost/Risse mitversichert?
 Überspannungsschäden durch Blitz inkludiert?
 Schäden durch Kamin (Nutzwärmeschäden) mitversichert?
 Beseitigung umgestürtzer Bäume?
 Behördenkosten zur Regulierung übernommen?
 Einbruch unbefugter Personen mitversichert?
 

  Policen-Prüfung

  Alle Schäden angegeben (Anzeigepflicht)
  Nebengebäude (z.B. Garagen)
  Rabatte für Niedrig-Energie und Neubauten
  Photovoltaik-, Solar- und Wärmepumpenanlagen
  

  Worauf sollte im Schadenfall geachtet werden?

  Unverzügliche Meldung (14 Tage)
  Klarstellung des Schadenfalles (Obliegenheit)
  Wahrheitgemäße Schadenberichte + Belege
  Weitere Schäden abwenden (Obliegenheit)

 

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