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Mein Weg zum Gründer

Tiefpunkt oder wegweisende Lehre für das Leben? Meine Biografie Jan Ruhoff:

Lesen Sie in meiner sehr persönlichen und intimen Biografie, die ich Ihnen in der einzigen Hoffnung öffentlich zur Verfügung stellen, dass Sie aus meinen begannen Fehlern und Verfehlungen der Vergangenheit lernen können. Möglicherweise kann einem non-verbal nach Hilfe schreinden Sohn oder Tochter, schon jetzt mit klugen Strategien zu einem besseren Leben verholfen werden. Denn wir sind uns alle sicher, dass unsere Eltern immer nur das beste für uns wollen.

... hätte ein solcher Artikel meine Eltern früher erreicht, wären die folgenden drastischen Maßnahmen wahrscheinlich vermieden worden. Ein ritt auf der Rasierklinge aus dem wahrscheinlich nicht alle so glücklich und motiviert heraus kommen, wie es mir gelungen ist. Sie fragen sich was der Mann eigentlich sagen will? Lesen Sie weiter und verstehen Sie alle Hintergründe meines kleinen Dramas:

Sieht man mich heute im Gespräch mit meinen Kollegen, Mitschülern, Freunden und Familie, würde kein Fremder verstehen, dass ich vor 10 Jahren in ein riesiges schwarzes Loch gefallen bin. Ein Ereignis, dass mich heute mit 23 Jahren zu dem selbstbewussten Gründer formt. (Stand Februar 2017)

Lesen Sie was vor ca. 10 Jahren begann und mich verschluckte ...

Ursachen meines tiefen Falls

Begonnen hat alles mit meinem jugendlichen Interesse an Hardware, Windows 98 und Netzwerkkonfiguration. Eine neue Welt der Technik, Programme und des Fortschritts tat sich auf. Das meist verbreitete Betriebssystem Windows 98 hatte mir schon früh die Welt der Programmierungen offenbart und den daraus resultierenden Zugang in zahlreicher noch nicht geschützte Plattformen, weil „Windoof“ einfach anfällig ist. Alles in allem umfasste dies nur ein kleines Hobby, da Programmierung wirklich viel Fleiß und Disziplin erfordert, die meinem damaligen Ich noch Fremdworte waren. Schließlich gab es spannendere Dinge zu tun… Zum Beispiel mit meiner Zwillingsschwester Streiche spielen, Nachbars-Höfe erkunden, Volleyball spielen, Trompetenunterricht, Schwimmen und mit Schulfreunden Baumhäuser in Wäldern errichten.
Leider endet dieser jugendliche Freisinn und Freude an der Natur abrupt mit der Eröffnung einer Computerspiele-Filiale, welche meine Leidenschaft für Film- und Gaming-Produkte öffnete. Vor allem die grafikfähigen Strategiespiele sogen mich unaufhaltsam in das Internet.
Trotz strengster Reglementierungen durch meine Eltern konnte meine Neugierde nach diesem Gamer Paradies nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die vielen Zeitstrafen, Verbote und Hobby-Alternativen führten nur zu einem großen Zeit-Verlust-Konto, das ich ganz einfach später am Tag abgearbeitete habe. Es wurde mir ja schließlich wertvollste Zeit gestohlen, welche ich dringend benötigte, um mich mit meinen Mitspielern im Netz messen zu können. Warum konnte das nur keiner nachvollziehen?

Unsichtbare Macht

Ein charakterlicher Leistungs- und Erfolgswahn hat Besitz von mir ergriffen, den meine Volleyballkameraden nur auf dem Spielfeld von mir kannten. Mein neues Ventil im Internet versprach mir trügerischen Ruhm und Selbstvertrauen und ebnete mein Weg zum E-Sports-Nerd. Alle Spielweisen wurden dokumentiert und aufgezeichnet, sodass ich meine anonymen Internet-Fans bei taktischen Spielzügen unterrichten konnte. Werbung von Sponsoren, die mir Premium-Accounts oder eine Kiste Cola sponserten (, die uns zu Hause untersagt war), sind eingearbeitet worden und bestärkten mich in meinem Vorhaben ein immer besserer Gamer zu werden.

Der will nur spielen?

Meine Eltern griffen zu drastischeren Maßnahmen und stellten mich auf kalten Entzug, da ich aggressiv, besessen und unausgeglichener wurde. Eine sture und naive Blindheit löste meine folgenden Gegen-Maßnahmen aus, die eine neue Dimension meiner eiskalten Sucht zeigten. Nur wer hätte diesen Tiefpunkt sehen können? Ich! Doch war ich so damit beschäftigt meine heiß geliebten Spiele zu spielen, dass mir alles andere egal war!
Der Computer musste aus sicheren Räumen zurückerobert werden und dies zu Zeiten an denen meine berufstätigen Eltern entweder schliefen oder Ihre Arbeit ausübten. Die Bios Passwörter und Festplatten Codierungen konnte ich mittlerweile spielerisch umgehen. Grafikkarten und Desktop-PC-Gehäuse waren zusätzlicher Bestandteil meines geheimen Plans, mit dem einzigen Ziel meine Eltern in dem trügerischen Glauben zu lassen, dass ich ein normaler Schüler mit ein paar defizitären Fächern sei.
Währenddessen beschritten meine drei Geschwister sehr erfolgreich Ihre Schulkarrieren und ließen für Naheangehörige, ein perfektes Familienbild entstehen, in dem meine kleinen Verfehlungen nicht aufgefallen sind. Es dürfte auch anhand meiner Geschwister jedem Interessierten klar werden, dass für mich alle Grundlagen vorhanden gewesen wären. Ob mit Nachhilfen, Wissen, Büchern oder helfenden Hände aus der Familie – schon damals - zum 1, Abitur hätten gelangen können.
Schule wurde zunehmenden zum Neben-Kriegsschauplatz, da ich ganz einfach nur meinen nächtlichen Lieblingsaktivitäten nachgehen wollte. Der ganze Stress mit meinen Lehrern, Freunden und Eltern wurde in meiner Internetwelt sehr sehr klein und durch immer mehr gewonnene Spiele immer egaler! Mir konnte keiner was anhaben und das glaubte ich in meiner Abgestumpftheit wirklich...!
Aus meinen Turnieren ab 01:00 Uhr in der Nacht, in denen ich durch meine Tastatur und Maus der strategische Oberbefehlshaber von Heerscharen aus Pixeln wurde und gleichzeitig via Videoscreen mit meinen Fans teilte, resultierten verdammt lästige Schulzeiten am frühen Morgen, die ich lieber zum Ausruhen verwenden wollte. Um 07:30 Uhr war ich jeden morgen zwar aus dem Haus, doch wusste keiner, dass ich ein Vollzeit-Schulschwänzer geworden war. Ich war im Extrablatt, Stadtbücherei, Fitness First, bei meiner Freundin oder ich hatte ganz einfach "Freistunden". Warum die Schule nie angerufen hat, obwohl Sie meine Eltern und meine Geschwister alle samt kannten, bleibt bis heute ein Rätsel. Vielleicht ein Wink des Schicksals, weil diese wichtige Erfahrung dann wohlmöglich nur verzögert worden wäre und ich noch lange nicht auf den Trichter gekommen wäre, mein Abitur jeden Abend nachzuholen ...

Auf unser Schulsystem in Deutschland ist verlass?

Klausuren und Tests sind am Wochenende nachgeschrieben worden und in Mathe, Deutsch, Latein, Geschichte, Musik und Religion so gut ausgefallen, dass die mündliche 6 ausgeglichen wurde. Im Sportunterricht (Nachmittags) hielt ich über alle Jahre 15 Punkte und konnte sogar in den Besitz des Großen-Latinums gelangen.
Nebenher genoss ich zunehmende Beliebtheit im sozialen Umfeld, weil ich ein kleiner Rebell war und jedem das erzählte, was er hören musste, um keine wirklichen Fragen stellen zu können. Weiter bot mir meine Volleyballmannschaft großen Halt und Ausgleich zu dem ganzen Lehrer-, Eltern- und Lügen-Stress. Seit meinem 10ten Lebensjahren übte ich mich bereits in der besten Sportart der Welt und ermöglichte mit vielen Team-Erfolgen das nötige Selbstvertrauen für meine "heile" Weltansicht. Das Kompakt-Paket von dem viele Kinder nur träumen können, ist durch Trompetenunterricht abgerundet worden, welcher mich sogar in die Musical-Begleitung kleinerer Stücke, wie Pinocchio oder Kleine Sterne unter der Leitung von Jean-Claude Séférian, beförderte. Leider fesselte mich diese Kreative-Ader nicht so stark, wie die Welt des Internets und nach den Auftritten, wurde der Computer wieder angeschmissen.
Insgesamt dürfte jeder verstehen, dass mein Eltern keine Chance hatten, meine verklärte Welt zu erkennen, da ich ja augenscheinlich, nur nicht der beste Schüler war, aber ansonsten viele Talente besaß.
Das größte dieser Talente lag im hemmungslosen Selbstbetrug! Ein Lügennetzwerk aufzubauen, durch welches keiner meiner Freunde, Familienangehörige, Lehrer oder Trainier blicken und nur ich die Balance halten konnte.
Hatte ich dieses Rollenspiel im wirklichen Leben also auch gewonnen, ohne dass meine „Gegenspieler“ bemerkt haben, dass wir ein Spiel spielten? ... zu welchem Preis? Und vor allem was soll ich da gewonnen haben? Wahrscheinlich den Preis zum am längst pubertierenden Jüngling der Klasse(n), doch war mir das damals nicht wirklich klar. In meinen Augen lief alles wie am Schnürchen…
... bis mich mein eigenes Lügennetz im Februar 2013 einfing ...

Lügen haben ganz kurze Beine!

Ab der Q1 (12te Klasse im G9 System) sammelten sich meine unentschuldigten Fehlstunden und die Gewissheit meines Schulleiters, dass er mich schon bald loswerden wird. 325 unentschuldigte Fehlstunden führen zur Verwirkung einer Abi Zulassung. 650 unentschuldigte Fehlstunden brachen mir somit das Genick, da zwei Abi Zulassungen und die damit verbundene Möglichkeit, die Qualifikationsphase zu wiederholen, verstrichen waren.
Am 01.02.2017 bin ich von meinen Oberstufenkoordinatoren, Ursprungsklassenlehrern und meinem Direktor eingefangen und von dem Entschluss, mich der Schule zu verweisen, unterrichtet worden. Meine erste und letzte Entlassung meines Lebens, ging via Post bei meinen Eltern zum 07.02.2017 ein, welche ich noch immer nicht unterrichtet hatte. Der geöffnete Brief in den Händen meines Vaters, den ich nicht mehr abfangen wollte und konnte, hat mich mit den Dingen, die ich am Körper trug zum Obdachlosen werden lassen! ... Ich stand von jetzt auf gleich ohne irgendjemanden oder einer Unterkunft, ganz alleine auf der Straße. Nichts anderes hatte ich verdient.
Der beste, radikalste und weiseste Schachzug meiner Eltern. So viel Courage haben noch nicht viele Eltern Ihren Kindern gegenüber aufgebracht... Ich verdammter Vollidiot habe alles was mir gegeben wurde mit Füßen getreten und jetzt musste ich lernen selbstständig erst mich und dann meine Karriere aufzubauen...

Im bodenlosen gelandet - Carpe Diem!

Mittlere Reife, unzählige Fehlstunden und ganz böse Kopfnoten waren nicht der beste einstieg in die Berufswelt!
[…]
Diese Zwangs-Erfahrung hat mich so geprägt, dass ich plötzlich jede Kleinigkeit meines Lebens genoss. Abstinenz, Selbstreflexion und Zukunftsplänen halfen die Internetsucht aus meinem Leben erstmal oberflächlich zu streichen... doch betrügt sich ein 18 jähriger, wenn er meint, weiterhin alles alleine schaffen zu können. Alleine - ohne Hilfe von Außen - kann sich niemand aus diesem Sumpf retten!

Fundierte Ausbildung in der digitalen Welt

Es bedurfte starken Unterstützern in meinem neuen Weg, die mir ohne Nachzufragen die Hand reichten. Felix Maasjost und seine Familie waren die ersten Wegweiser in meinem langsamen Aufstieg. Trotz meiner Verfehlungen und Offenbarung aller Lügen-Konstrukte, legte Felix bei seiner Familie mehrere gute Worte für mich ein, um mir die Chance einer angesehenen Kaufmannsausbildung in dem Ausbildungsbetrieb - pma GmbH in Münster - zu gewährleisten.
In den ersten Jahren lief alles wie am Schnürchen und die Sucht war gebannt…
... klingt ein wenig so, als könnte ein süchtiger Mensch einfach den Schalter umswitchen und von jetzt auf gleich sagen, dass man seine alten Verfehlungen erkannt und auch gleich ausgemerzt bekommt, wenn etwas gefunden wurde, was einem Menschen wirklich Spaß macht... Das ist ein verdammt oberflächlicher Trugschluss, da dem Süchtigen in mir, die am stärksten digitalisierte Welt zu Füßen gelegt wurde und die gezwungene schöne Abstinenz an der Piependen Kasse nicht mehr gegeben war! Ganz im Gegenteil. 3 Bildschirme, Glasfaser und riesige Computerleistungen warteten auf mich...

Rückfall mit ganz neuem Netz?

In Selbstbetrug und strategischem Denken war ich zum Experten gereift und ein Funken von Anstand oder Demut kannte mein Gewissen überhaupt nicht! Fraglich ist, ob diese nicht komplette Fremdworte für mich waren.
Während meiner lukrativen Zeit im gemieteten Eigenheim (20 qm² Zimmer), fester Ausbildungsstelle und dem Alter von 18 Lenzen gab ich mich wieder der verdammten Internetwelt hin. Anfangs waren es abendlich nur eine Stunde, bis es wieder ausuferte und ich mir sogar Computerprogramme schrieb, die einen anonymen 24/7 Stunden Zugang ohne Kenntnisnahme meines Umfeldes erlaubte.
Aus diesem erneuten Rückfall, mit noch ausgebuffteren Lügennetz, konnte mich nur noch eine Eingebung von Außen retten. Erst zwei Jahre nach Ausbildungsbeginn und drei Jahren nach Rauswurf aus dem Elternhaus ist mir ein Licht aufgegangen, welches ich nicht richtig als Gefühl definieren konnte, aber von innen heraus genau wusste, dass jetzt und genau jetzt was zu ändern war.
Dieser erneute Selbstbetrug und die daraus ermöglichte Erkenntnis ließen die fleißig ignorierten und versteckten Pforten meiner weggeschlossenen Frustration, Wut und Selbsthass sprengen. Ich war im luftleeren Raum angekommen, wo es ohne einen Wandel von Mir keine Zukunft für meine Familie, Freundschaften und Ausbildung gegeben hätte…
Voller Zorn und Selbsthass schmiss ich meinen Computer kurzer Hand aus dem zweiten Stock meines Mehrfamilienhauses und begann alles Internetfähige in einer wütenden Raserei unschädlich zu machen...
Doch wie soll eine Computer-/ Internet-Abstinenz im Zeitalter des Smartphones, Digitalisierung und technischen Fortschritts wirklich funktionieren? Wie sollte ich mich wirklich vor meiner starken Sucht befreien?

Neue Helden. Neue Perspektiven. Neue Leidenschaft!

Ich offenbarte mich endlich nicht nur Felix, sondern endlich allen, die mir helfen konnten! Ich bat um Hilfe und kann gar nicht sagen, wie schwer es mir gefallen ist, um Hilfe zu fragen. Alles wollte ich mit mir selber ausmachen, doch habe ich begriff, dass es ohne Hilfe und Teamwork nicht geht. Ich stellte die Schwierigkeitsstufe meiner Sucht somit auf "Game Over", da Smartphones oder Computer in meiner Freizeit sukzessive überflüssig wurden.
Mein alter Freund - Zeitfresser-Maschine 2000 -, die mir so viel genommen und rein gar nichts für mein Leben gebracht hat löste nur noch Hass in mir aus.
Wer steckt denn hinter den ganzen Pseudonymen im Internet? Wer hilft einem im hier und jetzt? Wer weißt einen Zocker mit normalem Menschenverstand auf übermäßige Zeiten vor dem Rechner hin? Die Suchtgemeinschaft "Internet" auf jeden Fall nicht! Computerspiele bringen keinem Menschen Vorteile im Leben, sondern verbrennen teure Lebenszeit, die in einen jeden nächsten investiert werden könnten, weil das alle gemeinsam nach vorne bringt.

Computer weg – was nun?

Neue Freiheit erlangte ich durch diese Schritte, welche alle rational und klug von meinem Umfeld und mir gewählt waren, doch nicht zu Ende gedacht wurden ... Was macht man mit der gewonnenen Zeit in der man seinem verhängnisvollen Hobby nachgehangen ist?
Es fehlte noch etwas für meine Genesung, das war mir sehr schnell klar, da ein Ausschluss des Computers, als Werkzeug unserer modernen Gesellschaft nicht realisierbar war. Eine Änderung meiner Einstellung und Charakterschwäche musste her! Nur wie? Eine neue Erfahrung oder Perspektive... Etwas was meine Leidenschaft neu entfachte und alle meine Energie bündelte. Doch wo findet man sowas und dann auch noch ohne Google?

Ich hatte Glück! Wie durch Zauberei in einem schlechten Film, trat eine weitere Heldin an meine Seite. Meine liebe Tante ermöglichte mir einen Sommerferien-"Job" im Insel Circus auf Sylt, der alles andere als ein normaler Ferienjob war. 

Ein völlig neues Umfeld erwartet mich, in einem kreativen und menschlichen Bereich, der mir vorher vollkommen Fremd war. Neue Menschen, Strukturen und Weltbilder öffneten mir meine Augen. Die Welt der Artisten und Künstler war so faszinierend, dass ich ab der ersten Sekunde wusste, dass ich mich in dieser Welt mit gutem Gewissen fallen lassen konnte. Zusätzlich wurde mir die große Verantwortung eines Circus-Trainers zu Teil, in dem ich eine Gruppe von 20 Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren wöchentlich trainieren durfte. Jeden Freitagnachmittag hatte ich das Privilleg mit den Kleinen putzigen und zauberhaften Kinder eine Show zu präsentieren. Eine jede Woche voller Circus-Magie nahmen wir in uns auf und stürmten die Manege, als Löwen, Peter Pan, Pippi Langstrumpf, Zauberer, Bären, Prinzessin und Prinzen getarnt! Ein große Truppe ohne jeden Unterschied. Ein Team, dass gemeinsam und in einzel Performances das Publikum bereits auf die größere Show einstimmten.
Die anschließende schüchternden Danksagungen meiner kleinen Superstars war das ehrlichste, was ich mir je verdient habe. 

Meine Genesung zum vernünftigen Menschen hatte begonnen. Ein weiterer Katalysator kam durch die hundertprozentige Ehrlichkeit und Menschlichkeit des Teams hinzu, welches mich für's Leben prägte.
Die Liebe, Offenheit und Energie meiner neuen Ferien-Circus-Familie war der entscheidene Knackpunkt, der den Süchtigen in mir eliminiert und für alle Zeit verbannte!
Ein Lebensereignis, dass mich für alle weiteren Taten geprägt und die ehrlichsten Freunde, wie auch die hübscheste Freundin, an meine Seite gestellt hat. Eindrücke, die ich jedem Menschen da draußen wünsche Sie am eigenen Leibe erleben zu dürfen, da eine Energie in mir entfacht wurde, dieser Welt etwas zurück geben zu dürfen... Kann man nicht wirklich beschreiben.


Rückblickend kann ich ganz klar festhalten, dass ich ohne dieses Lebensereignis, nicht auf meiner Homepage zu Ihnen sprechen würde, sondern in der anonymen Welt des Internets verloren wäre. Das Abendgymnasium der Stadt Münster hätte mich jetzt nicht jeden Abend von 17 Uhr bis 22 Uhr in seinen fängen. Die pma wäre nicht im Besitz eines neuen Krankenversicherung-Support-Mitarbeiter, der auch noch zusätzlich die Next Generation Insurances ins Leben gerufen hätte, um allen Kunden da draußen die DIN Standartisierte Finanzanalyse kostenlos zu geben, aus der jeder Privathaushalt erkennt, was er absichern sollte und was in der Priorität später versichert werden sollte.
Danke Imke und Martin!
Danke Circus-Familie!
Danke Felix!
Danke Merret!
Danke den wichtigsten Personen meines Lebens!
Karen, Jürgen, Lisa, Anne und Tim!
Danke!


Endlich genieße ich mein Leben in vollen Zügen und versuche einem Jedem die Hand reichen zu können, der nach Hilfe fragt oder Hilfe benötigt!

Erfahren Sie mehr über meinen nun eingeschlagenen Karriereweg als Selbstständiger Unternehmer und entscheiden Sie dann, ob Sie sich eine ehrliche und langfristige Zusammenarbeit mit NextGI vorstellen können.

 

Beweise mit Zeugnissen

Weil mich nun schon mehrere Interessenten auf die Glaubwürdigkeit meiner Dreigleisigkeit und der wilden Aufholjagt der alten Klassenkameraden aus den 4 Jahrgängen am Gymnasium Paulinum angesprochen haben, veröffentlich ich ganz einfach meine Zeugnisse, Urkunden und Auszeichnungen, um schnell klar zu machen, dass mir das oben geschriebene wichtig ist! 

Ein verpönter Schritt in der jungen Facebook, Instagram und Snapchat Generation, welche solche zur Schaustellungen mit Arroganz abstempeln, doch will ich genau euch Fragen, ob nicht genau wir jungen Menschen von diesen Zeugnissen geprägt sind, weil uns in unserer Gesellschaft/Schulsystem nichts anderes vorgelebt wird. Es muss etwas gelernt werden, was mit dem späteren Leben, Chancen und Träumen nichts zu tun hat, nur um eine Note zu erreichen, die dann von Personalchefs, Sozialenumfeldern oder Aussenstehenden zur Einschätzung deiner Person herangezogen werden.

Gäbe es mittlerweile eine andere Möglichkeit meine Laufbahn zu beweisen, so wäre mir mit Rat von euch sehr geholfen!

Liebe Grüße und hoffentlich bald mit eurer Vorstellung in meinem Büro!

Jan Ruhoff

Makler Schule

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Pflege-Beratungs-Experte

 

 

 

 

30.06.2016

100 Punkte in der mündlichen Prüfung

01.02.2017

Ein guter Start und Grundlage in mein abendliches Hobby!

 

01.08.2017

Ein errechneter Schnitt von 1,39% ist noch ausbaufähig.

 


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